Estrich-Dämmschicht

Falls Dämmschichtbereiche unter dem Estrich oder im Trockenausbau betroffen sind, können diese durch eine Kondenstrocknung alleine nicht entfeuchtet werden.

Deshalb wird die feuchte Luft über Bodenöffnungen mit Vakuum-Turbinen aus dem Hohlraum herausgesogen. Durch das Absaugen entsteht im Estrich-Dämmschichtbereich ein Vakuum, welches sich aufgrund nachziehender, mittels Entfeuchtungsgeräten getrockneter Raumluft durch die geöffneten Randfugen wieder ausgleicht.

Prinzip

Grundprinzip der Dämmschicht-Hohlraum-Trocknung im Überdruckverfahren
Trockene, warme Luft wird mit AQUASAN® - Überdruckanlagen unter den Estrich in die Dämmschicht eingeflutet. In der Dämmschicht reichert sich die trockene Luft mit der vorhandenen Nässe an und entweicht über Randstreifen oder die geschaffenen Öffnungen. Durch diesen Prozess wird eine Trocknung der Dämmschichten/Hohlräume bis zur Materialeigenfeuchte bzw. Ausgleichsfeucht erreicht.

Wie funktioniert Trocknung im Überdruckverfahren?

Trockene, warme Luft wird mit AQUASAN®-Überdruckanlagen unter den Estrich in die Dämmschicht eingeflutet. In der Dämmschicht reichert sich die trockene Luft mit der vorhandenen Nässe an und entweicht über den Randstreifen oder die geschaffenen Öffnungen.

Durch diesen Prozess wird eine Trocknung der Dämmschichten/ Hohlräume bis zur Materialeigenfeuchte bzw. Ausgleichsfeuchte erreicht.

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Wie funktioniert Trocknung im Unterdruck-Verfahren?

Bei diesem Verfahren wird der gesamte Vorgang umgekehrt. Mit AQUASAN®-Vakuumturbinen wird die feuchte Luft aus der Dämmschicht herausgezogen. Im Dämmschichtbereich entsteht auf diese Weise ein Vakuum, welches sich aufgrund nachziehender mittels Entfeuchtungsgeräten getrockneter Raumluft durch die geöffneten Randfugen wieder ausgleicht.

Auch durch diesen Prozess wird eine Trocknung der Dämmschichten/ Hohlräume bis zur Materialeigenfeuchte bzw. Ausgleichsfeuchte erreicht.

Feuchte, warme Luft wird mit AQUASAN® - Unterdruckanlagen über spezielle Bohrungen und Filteranlagen angesaugt, gereinigt und dem Raum wieder zugeführt.

Bei den Filtersystemen unterscheidet man nach Hepa, Fein – oder Mikrofilter, deren Einsatz speziell abgestimmt wird, um Schimmelsporen, Fasern sowie Stäube zu neutralisieren.

Wie funktioniert Trocknung im Fugenkreuz-Verfahren?

Zur Erhaltung von Oberbelägen oder anderen Hartbelägen mit Verfugung werden die Öffnungen mit Spezial-Bohrern in das Fugenkreuz des Oberbelages eingebracht.Mittels Mikrodüsen wird die Feuchtluft durch das Fugenkreuz mit Vakuum-Turbinen aus der Dämmschicht herausgezogen.


 Falls keine Randfugen vorhanden sind, werden zur Gewährleistung eines kontinuierlichen Austrocknungskreislaufes auf der gegenüberliegenden Raumseite ebenfalls in den Fugenkreuzen Einflutbohrungen angebracht, über welche die trockene Luft nachziehen kann.

Das Fugenkreuz-Verfahren ermöglicht die weitere Nutzung der betroffenen Räume.

Wie funktioniert Trocknung im Randfugendüsen-Verfahren?

Ist eine Fugenkreuz-Trocknung nicht möglich, erfolgt die Dämmschichttrocknung bei fugenlos verlegten Parkett-, Stein- oder Marmorbelägen durch Anbringung von Spezialdüsen auf der freigelegten Bewegungsfuge oder in den Randstreifen.


Nach Abdichtung aller Randfugen entsteht auch hier ein kontinuierlicher Austrocknungskreislauf. Hochwertige Oberbeläge werden erhalten, weiterhin ist kein Auslagern der Möbel notwendig.

Durch die leistungsstarken AQUASAN®-Geräte besteht die Möglichkeit, die Haupttrocknungsanlagen in untergeordnete Räume auszulagern. Dadurch wird die Geräuschkulisse um ein Erhebliches verringert. Durch diese Vorgehensweise ist es möglich, dass Wohnungen, Büros, etc. während einer Trocknungsmaßnahme weiter benutzt werden können.




Selbstverständlich können Oberbeläge (Steinboden, Teppich, Marmor, Parkett etc.) bei Sanierung nach dem AQUASAN®-Verfahren erhalten bleiben.